AMMV – Waldhüttenfest vom Samstag 27. November 2021

Sehr geehrte Familien, Kameradinnen und Kameraden

Das Jahr 2021 ist schon fast wieder Geschichte, vieles hat der AMMV zu bewältigen. Der legendäre Samichlaus kann nicht mehr durchgeführt werden. Aus diesem Grund sind wir im Vorstand auf die Idee gekommen ein Hüttenfest zu organisieren.
Was bieten wir?

  • Die Kinder dürfen sich selber eine Wurst grillieren.
  • Zum Essen gibt es Fondue Chinoise.
  • Spiele können gemacht werden.
  • Oder eben auch „nur“ Gespräche.

Datum: Samstag 27. November 2021

Treffpunkt: Waldhaus Dottikon

Zeit: ab 16.00 bis ca. 22.00 Uhr

Ausrüstung: Kleidung entsprechend der Witterung

Besonderes: Kuchen für das Dessert sind gerne gesehen, für den Rest wird gesorgt

Kosten: Erwachsene: 25.00 SFr. reichlich Essen inbegriffen,
Getränke zum Selbstkostenpreis
Kinder bis 14 Jahre: gratis

Anmeldung an folgende Adresse senden:

Adrian Speckert
Sägeweg 5
5070 Frick
Mobile 079 219 70 91
logistik@ammv.ch

Anmeldeschluss: 20.11.2021

Weg zur Waldhütte
QR – Code-Abscannen (Fotoapparat auf dem Mobile öffnen, auf weiter klicken) dann wird automatisch Googlemaps gestarten, auf Start tippen und man wird dahin geleitet.

    Vor- und Nachname (Pflichtfeld)

    E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)


    Anzahl Personen

    Kommentar:

    KFS 1 vom Samstag 8. Mai 2021

    Wunschteamkollege
    Ich fragte meinen Nachbar, Rüegger Markus (RM), ob er mit mir diese KFS absolvieren möchte. Spontan war er damit einverstanden. Er ist auch AMMV Mitglied.

    Unser Fahrzeug
    Ob wir zum Fahren einen alten Steyr zugeteilt bekommen, oder einen schönen IVECO konnte uns der Kursleiter im Voraus nicht sagen.

    Fahrzeugübernahme
    Wir bekamen einen IVECO 4×4, 450 PS, „Neue Generation“ – Bravo. Wer mich kennt, weiss, dass ich gerne Witze mache. „Markus, nun müssen wir die Kabine kippen, um den Ölstand zu kontrollieren!“ Nein, so war‘s ja dann doch nicht.

    Take-off
    Nun fahre ich los Richtung Aarau – Hauenstein etc. Fahrerwechsel in Lausen BL. RM will das Steuerrad verstellen. Nach einigem suchen haben wir das gelöst. Natürlich nicht während der Fahrt. Der Knopf vor dem Führersitz am Boden!

    Kaffee-Halt
    Den Kaffee-Halt machten wir auf der Passwangstrasse, im Rest. „Alpenblick“ 4719 Ramiswil SO, auf der Garten-Terrasse bei schönster Aussicht. Die Wirtin war erfreut und erkundigte sich, ob wir ihr nicht noch etwa dreissig Leute bringen könnten – (Corona-Krise)!

    Waldenburger-Bahn-Strecke
    Was wohl die meisten von uns nicht wussten: Die Bahn hat gerade begonnen, die ganze Strecke von 75 cm auf Meterspur umzubauen. Die Strasse ist an sehr vielen Stellen vom Umbau auch betroffen.
    Wir aber fuhren auf der vorgegebenen Strecke weiter, eine Baustelle nach der andern. Aber auch vor Delemont dauerte der Stau wieder mindestens eine halbe Stunde. Der Zeitplan ist heftig aus dem Ruder geraten. Und wirkungsvolle Abkürzungen zum Mittagsziel im Emmental gibt‘s auch keine.
    Orientierung Kursleiter
    Also teilten wir dem Kursleiter mit, dass wir erst mit grosser Verspätung in Schafhausen eintreffen werden. Yves: Kein Problem, es ist noch niemand hier – normal weiterfahren, kein Stress.!

    Mittagessen im Gasthof „Rössli“ in 3415 Schafhausen im Emmental BE
    So gegen 13:30 h sind wir dort eingetroffen und waren nicht einmal die letzten. Das feine Mittagessen konnten wir in der Gartenwirtschaft bei herrlichem Wetter geniessen.
    Allerdings verweilten wir nicht länger als nötig beim Essen, damit wir auf der Rückfahrt die wunderbare Strecke durch das Emmental und Entlebuch auch noch befahren konnten.

    Schlussbemerkungen
    Wir haben die Zeit voll ausgenützt und trafen um ca. 16:30 h im ALC-O ein. Nicht alle hatten gleich viele Kilometer auf dem Tacho. Das Maximum waren offenbar 350 km.
    Mein Teamkollege und ich waren jedenfalls voll begeistert von diesem Tag.

    Ein grosser Dank gebührt unserem Kursleiter und Organisator, Maj Fischer Yves, für die perfekte Organisation und Durchführung dieser Kollektivfahrschule. Auch die vorgeschriebenen „Covid-19-Vorschriften“ wurden exakt befolgt.

    5707 Seengen, 24.05.2021/Bütler Bruno

    Steinbocktour 2021 vom 18./19. Juni 2021

    Schon früh ging es los und die ersten Fahrer trafen in Othmarsingen ein. Mit einem Blick auf die Karten war klar: es geht ins Wallis. Die Vorfreude stieg. Drei Routen standen zur Auswahl, um zum Ausgangspunkt zu kommen. Die erste und wohl schönste via Brünig, Zweisimmen und über den Col du Pillon. Die zwei anderen waren zwar schneller, dafür fuhr man mehr auf der Autobahn.

    In Lavey-les-Bains verliessen wir die Hauptstrasse und schlängelten uns erstmals eine schmale Passstrasse nach oben, über viele kleine Strässchen ging es weiter. Ein Abenteuer begann, als wir uns auf einem steilen, steinigen Weg wieder fanden, ursprünglich ein Mountainbike Weg. Mit der G-Klasse war dies jedoch kein Problem. Jeder Fahrer durfte sich dieser Herausforderung stellen, gelohnt hatte es sich. Auf dem weiteren Weg blieben die Strassen unbefestigt, der Weg spannend, die Aussicht wunderschön. Auch in den Ortschaften blieb der Nervenkitzel nicht aus. Durch die engsten Gässchen lotste uns die Karte.

    Immer näher kamen wir dem Ziel, die Ortschaft Champex-Lac. Glücklicherweise fanden alle das Hotel, die G-Klassen reihten sich auf dem Parkplatz, einer dreckiger als der andere. Nach einem Apéro stärkten wir uns bei dem leckeren Abendessen.

    Am nächsten Morgen ging es für einige früh weiter, eine fakultative Führung durch den Artilleriebunker stand an. Immer tiefer in den Berg stiegen wir hinab, durften ehemalige Unterkünfte und Munitionslager bestaunen, sahen Kanonen und bekamen einen Einblick ins Leben im Berg.

    Wieder draussen am Tageslicht ging es auch gleich weiter. Die Route blieb spannend wie am ersten Tag, wieder fuhren wir schmale Passstrassen hinab. Auf der Route de l’Hongrin stiessen wir auf eine Schlange an G-Klassen, die vor dem Tunnel warteten. Der war nur zu bestimmten Zeiten befahrbar. Nach dem Tunnel führte uns der Weg weiter über mehr als 40 Brücken, vorbei an der Kaserne in la Lécherette.
    Viel zu schnell endete die vorgegebene Route und uns blieb nur noch der Rückweg nach Othmarsingen. Nach dem putzen, was seine Zeit dauerte bei den Wegen die wir gefahren sind, war die Steinbocktour dann leider auch schon wieder zu Ende. Was bleibt sind Erinnerungen. An die wunderschöne Route, die in einem enormen Aufwand ausgesucht wurde. Wieder einmal entführte uns die Steinbocktour in eine der vielen wunderschönen Ecken der Schweiz.

    Ein riesiges Dankeschön an Beat Schor und sein Team für die Organisation, wir hatten alle grossen Spass und sind traurig, dass dies die letzte Steinbocktour war.

    Sina Jaschek

    Typenschulung Duro II (Duro WE) vom 17. Juli 2021

    UL/KL Yves Fischer

    Bericht von Marcel Burger

    Von Beaver-Schläuchen vor Hochwasser geschützt, trafen wir uns um 07.45 Uhr auf dem MWD-Platz Ländi in Brugg. Das Wetter, wie bestellt perfekt, nach dieser anhaltend langen Regenperiode nicht mehr vorhersehbar.

    Begrüsst wurden wir 24 Teilnehmer von den 6 Funktionären: Rony Frik, Filippo Di Giovanna, Adrian Speckert, Max Pauli, Dominik Berz, ….. unter der Leitung von UL Yves Fischer. Nach dem Appell und Kontrolle der Fahrberechtigung, DURO ist ja ein LKW (D1), wurden wir in 2er, resp. 4er Gruppen, auf die entsprechenden Arbeitsplätze der Funktionäre aufgeteilt. Martin, mein Kurs-Kamerad und ich, begaben uns an den perfekt vorbereiteten Arbeitsplatz
    von Dominik Berz.

    An dieser Stelle sei erwähnt, dass ich vor 26 Jahren den Job als MMGZ-Funktionär, bei der Einführung des DURO I, innehatte. Meine Vorstellung, dass die Einführung und Instruktion des DURO II nicht so viel neues bringen könne, musste ich schnell revidieren. Dies lag wohl auch an der sehr kompetenten und sachlich versierten Instruktion, durch Dominik, Chapeau….
    Es ist so, «Alles» ist nicht neu am DURO, aber «Vieles»! Schneeketten montieren geht immer noch gleich einfach und sauber, wenn sie neu sind (nicht rostig) und der Betonboden schön trocken ist. Dazu sei nochmal erwähnt, 4 Ketten sind am effizientesten! Wenn du nur 2 Ketten zur Verfügung hast (Allrad-Fz), dann gehören sie auf die Hinterreifen, sonst überholt dich das
    Fz-Heck. Und noch ein Typ, bei einem hohen Fz wie LKW, immer retour aussteigen, vorwärts aussteigen kann zu bösen Stürzen führen. Viele Details zum umgebauten DURO II mit AdBlue, kannst du im Internet nachschauen. aber
    zB bei den Sitzen mit «Dreipunktgurten» (in denen der angeschnallte, müde Soldat herrlich abhängen kann), muss das Umklappen zur Materialladefläche, wirklich geübt werden. Zu erwähnen sind die endlich genügend vorhandenen Ösen zum Befestigen der Ladung, inkl. Paletten-Rückhalte-Stangen.

    Nach der im Reglement vorgegeben Zeit, die wir für das Kennenlernen der neuen DUROElemente auch ausgeschöpft haben, ist bereits Mittag.
    Wir dislozierten ins Städtchen zur Mensa der Fachhochschule Brugg (Campus Restaurant FHNW Brugg-Windisch, von Yves in weiser Voraussicht (Corona-Situation, wie auch immer), organisiert. Dort wurden wir von Manager Urs Schär und Personal, aufs Beste mit einem feinen Zmittag, sogar mit Dessert, bewirtet, danke Yves.

    Genug Theorie, jetzt waren alle auf das Fahrverhalten des neuen 8-Gang-Automaten-Getriebe gespannt. Also ab, auf den bequemen Fhr-Stoff-Sitz hocken, Hautschalter ein und gleich den Zündschlüssel drehen…. Doch so geht gar nichts, der eingebaute Rechner muss zuerst ca. 30s hochgefahren (gebootet) werden, danach kein Problem, «Motor an»! Es geht beim Automaten-Schalten auch ohne Ruckedi-Zuck und ohne, dass es die hinten angeschnallten gleich aus den Gurten schleudert, man muss nur etwas gefühlvoll mit dem Gaspedal und oder der (neu) gut funktionierenden Motorbremse, umgehen. Das Fz hat auf der Strasse ein gutes und ruhiges Fahrverhalten, trotz (Gelände) Stollenpneus und im Passagierraum kann man sich jetzt gut unterhalten, ohne zu schreien. Der aufgemotzte DURO II ist mit dem DURO I nicht mehr zu vergleichen. Wie «Cuminaivel» schreibt: Der DURO ist in der Gegenwart
    angekommen. Der von Yves ausbaldowerte Rundkurs (Fahrstrecke), führte uns via Bözberg Richtung Grenze zu BL, zurück nach Frick, dann im Zick-Zack Kurs dem Rhein entlang, nach Kleindöttingen und wieder hoch, via Villingen nach Brugg, das Ganze für jeden Fhr einmal. Zum Kennenlernen des Fahrzeuges (Fz) war dieser Rundkurs perfekt abgestimmt. OK, die Geländefahrt müssen wir dann bei Gelegenheit einmal nachholen, Differenz zum DURO I ??
    Wermutstropfen: Bei Aussentemperaturen über 20°C, wird es in der Fahrerkabine richtig warm bis unangenehm heiss. Durchzug schaffen ist keine gute Idee, sofort Beschwerden. Hinten werden die Blachen gerollt, aber Vorne baut man heutzutage eine günstige Klima Anlage ein, Plastikscheiben aushängen war früher und bei Sonneneinstrahlung = Display schwarz….!?

    Super Tag, Super Stimmung, viel gelernt, Unfallfrei (ausser kl. Schnittwunde), Radarfrei, da verantwortungsvoll gefahren??. Der Dank geht an alle, die diesen Kurs ermöglicht haben. Speziellen Dank des Schreibenden an Yves Fischer, für die perfekte Organisation.

    dBlue – AdBlue – AdBlue – AdBlue – AdBlue – AdBlue – AdBlue – AdBlue

    Typenschulung Duro II (Duro WE) vom 17. Juli 2021 aus der Sicht vom Funktionär

    Morgens um 07:45 besammelten sich alle Teilnehmer auf dem Waffenplatz Brugg. Nachdem alle Teilnehmer in vierer Teams auf die fünf Funktionäre verteilt waren, wurden die bereitgestellten Duro II inspiziert. Die Neuerungen am Duro wurden von den Teilnehmern mithilfe des Funktionärs erarbeitet und mit praktischen Übungen vertieft. Ein grosses Interesse bestand auch am neuen Laderaum mit dem Gurtsystem. So wurde zuerst versucht den Laderaum zum Gütertransport mithilfe der Anleitung umzubauen. Leider mussten alle relativ bald feststellen, dass diese nicht sehr hilfreich ist. Mithilfe des Funktionärs war die Lösung jedoch sehr einfach und einleuchtend. Da der neue Duro nicht mehr über das klassische analoge Cockpit verfügt, wurde auch der Bedienung des Displays Aufmerksamkeit geschenkt. So war das Rücksetzen des Tageskilometerzählers doch herausfordernder als zuerst gedacht.

    Um nach dem digitalen auch wieder zum alten zurückzukommen, durfte jeder Teilnehmer eine Schneekette montieren. Leider waren einige davon nicht so neu wie das Fahrzeug und anstelle von silbrig bereits fuchsrot. Und da es leider doch ab und an wieder vorkommt, dass ein Reifen keine Luft mehr hat, wurde auch noch das Reserverad aus seiner Halterung genommen und mithilfe des «Krans» auf den Boden gelassen. Zum guten Schluss wurden vor dem Mittagessen noch die verschiedenen Parkdienste angeschaut.

    Nach der feinen Verpflegung im Campus Restaurant ging es auf den Rundkurs, um das Fahrzeug kennen zu lernen. Jeder durfte die Stecke durch das obere Fricktal einmal als Fahrer und einmal als Beifahrer geniessen.

    Vielen Dank an die Funktionäre und auch an die Teilnehmer für den engagierten Einsatz.

    Dominic Berz

    Bericht der 2-Tagesfahrt vom 20./21. August 2021

    Nacheinander rollten die Lastwagen aus dem Logistikcenter in Othmarsingen. Dies war der Startschuss für die diesjährige 2-Tagesfahrt. Los ging es in Richtung Innerschweiz, Brunnen, Axenstrasse und wieder auf der Autobahn zum Gotthard.
    Doch kurz vor dem Tunnel verliessen wir die langweilige Autobahn und bald darauf schlängelten wir uns die Strasse durch die Schöllenen hinauf nach Andermatt. Weiter ging es über den Oberalppass hinunter nach Disentis und anschliessend bezwangen wir den Lukmanierpass. Auf der luftigen Passhöhe am See genossen wir im schönsten Sonnenschein eine warme Suppe mit Spatz und bekamen sogar einige sehr interessante Erklärungen zu den umliegenden Minenwerfern zu hören.
    Nach dieser wunderbaren Stärkung fuhren wir los ins Tessin hinunter, wo der nächste Pass, der San Bernadino auf uns wartete. Nach einer kurzen Strecke auf der geraden Autobahn wand sich die Passstrasse den Berg hinauf. Wir fuhren natürlich nicht durch den Tunnel, sondern über den Pass. Nachdem diese Hürde ebenfalls erfolgreich bezwungen wurde, trennte uns unten in Thusis – Tiefenkastel nur noch der Julierpass für die schweren Lastwagen (wegen der Höhe) bzw der Albulapass für den Duro von der Endstation für diesen Tag. Wir durften in S-chanf in der Militäranlage übernachten. Als wir eintrafen duftete es schon sehr gut aus der Küche. Wir genossen ein sehr leckeres Abendessen mit unserem Gast, dem Bürgermeister von S-chanf. Erläuterungen zu dem Dorf, der Umgebung und dem Rätoromanischen rundeten den Abend ab.
    Der nächste Tag startete früh, wir hatten eine lange Strecke zu fahren. Natürlich waren wieder einige Pässe dabei. Der Ofenpass führte uns mitten durch den wunderschönen Nationalpark. Nach der Abzweigung unten in Sta. Maria Müstair und viele Kurven später befanden wir uns auf der Passhöhe des Umbrailpasses, für uns „Grüne“ aber eine Sackgasse. Kurz vor der italienischen Grenze parkierten wir die Lastwagen und genossen den Blick auf die Alpen.
    Zum Mittagessen trafen wir uns wieder in S-chanf. Dies bedeutete, dass wir den gleichen Weg zurückfuhren, nochmals durften wir die wundervolle Aussicht geniessen. „Unser“ Küchenchef Walter Bruder und seine Kameraden in der Küche oder auf dem Küchen-LKW zauberten erneut ein wunderbares Essen. Herzlichen Dank.
    Danach mussten wir leider schon wieder in Richtung Aargau fahren und der letzte Pass dieser Tour wartete darauf, von uns befahren zu werden. Nach dem Flüelapass ging es auf direktem Weg nach Othmarsingen, wo die Tour leider endete.
    8 verschiedene Pässe, 750 km, 4 wunderbare Mahlzeiten und unzählige Erinnerungen – das war die diesjährige 2-Tagesfahrt.
    Vielen Dank an Dominic Berz, der zwar zum ersten Mal eine 2-Tagesfahrt plante, diese Aufgabe jedoch mit Hilfe von Adrian Speckert hervorragend gemeistert hat.

    Sina Jaschek